Traumhandlung Deu


Die Traumhandlung

Lauf der Traumhandlung.
Gibt Hinweise darauf.
Was tief verstecktliegt
in der Ecke des Unterb ewusstsein.

Die Träume als Quelle
der Inspiration

Träume als Quelle der Inspiration
Refektion der Gedanken.
Ranken die Seerosen
der Fantasie.
Fektion der inneren Welt
der Persönlich.

Die Gedankenfäden

Symbole der Träume lesen.
Bedeutung der Träume.
Deutung des Traumgesc hehen.
Sehen was darin liegt.
Wie die Fäden der ged anken
ein Traumbildnis werben.
Symbole der Träume.
Fäden der Dedanken.
Lässt Traumbildnis ran gen.

Die Spur der Träume

Die Treppe die zum horizont hinauf führt.
Die Sterne am Firmament,
dies Zeugnis der Vergange nheit.
Was mein Herz beruhrt,
die Spur der Träume,
die zum Anfang des S eins hinführen

Die Träume des Feuers

In der tiefen Nacht,
gib acht im Reich
der Finsternis,
liegt ein Gehei mnis,
vom Feuer erfüllt
ist dieses Kraft,
die tief in mir ist .
Der Wind im Haar,
finde deine Träume .
Die Träume des Feu ers.

Der Traum der Begehung

Dieser kalte Wind fährt
mir durch mein Haar,
er war wie aus ein Tra um,
hab nur kürze Erinnerung a n ihn.
Doch was wollte er von mir.

Hier so weit weg von ihm,
denk ich immer noch
über ihn nach.
Doch was er vo n mir wollte,
weiß ich bis heute
nicht wirklich.
Sollte ich ihn wieder sehen.
frage ich ihn demnach.
Doch wird er mir auch
die Wahrheit sagen.

Hinein geträumt

In diese Nacht hinein träumen,
die Macht der Finsternis zu lass en.
Den Gedanken Bilder malen lassen .
In eine anderen Welt ein tauchen,
den Dingen ihren lauf lassen,
die Träume zu lassen.

Wieder spiegelte Traum

Mein Schmerz vergeht mit dir,
wenn ich dich sehe,
bleib ich für dich ste hen.
Mit dir vergeht
dieser tiefe Sc hmerz in mir.
Denn du bist
wieder hier b ei mir.
Der Traum an dich
durchdringt mich,
im Raum meiner G edanken
bist du mein Mittelpunkt.

Werden zu Bildern

Nun durchlebe ich meine Erinnerung erneut,
durchdenke meine Erfahrungen.
Denn aus der Vergangenheit
kann man auch für die Gegen wart
und Zukunft lernen.
Ich hab viel kennengelernt,
meine Gedanken werden zu Bildern
zusammen befugt.

Die Nacht der Schneekönigin

In der Winternacht sind
wie Eiskristalle,
die Tränen der S chneekönigin.
Wie vergessen im Winter,
dies Land im Eis und Schn ee.
Über Schnee bedecktes Eis,
wie in eisigen Tränen getränk t,
liegt mitten dringe der See.

Zum Vorschein kommt

Lass diesen Stift übers Papier.
Diesen Irien Lauf.
Darauf werden Ge danken
in Wörter verfasst.
Es kommen immer wieder
Intersante Geschichten
zum Vorschein.

Eine Prinzessin mit Macht

Hab mein eigenen Stil.
Also spiel ich dies Spie l
des Leben so wie es mi r
gefällt.
Die schönste sein,
dies ist sie allein,
eine Prinzessin m it Macht.
In all ihre Pracht
herrscht sie im P alast
der Nacht.

Vermisse den Raben

Vermisse den Raben
und desen Botschafte n
von alten Bekanntschaf ten.
Der Rabe als Kundschafter
der Ereignisse.
Der Botschafter des Geschehen
was geschrieben steht.

Der Spiegel

-sag es mir

Damit es geschieht, wie weit,
wedre ich geht,
dies frag ich mic h
bei jeden Blick in den Spiegel.
Sag mir ob ich schon längst
zu weit gegangen bin.

Die silbern Haare, ein anders ich

Die silbern Haare, ein anders ich.
so anders ich mein Leben.
Wie im Wind der Rosenblätter.
Die Wahrheit versteckt liegt.
Wie sich die Zeit
wiegt im Schicks al der Ewigkeit.
Auftrffendes Licht,
die Haare werden gefärbt,
gewählt die Farbe des Ale miniums ,
um ein anders Leben zu beginnen.

Dies schwarze Klavier

Die Ecke meiner Erinnerung.
Dies Bamuda-Dreieck
meiner Gedanken.
Die Finsternis ist mein Revier.
Ich ich auf ein schwarzes Klav ier
im vertitel Track,
die Titel der Nach t.

Hier herrscht die Schneekönigin

Aus Eis und Schnee diese Landschaft
hier vor dir liegt.
Schneekristalle w iegen sich im Wind.
Wie eine andere in Weiss gehüllt Wel t.
Die in ein Zelt aus Eis und Schnee geh üllt
Eingeforen schein die Zeit.
Hier herrscht die Schneekö nigin

Dies Königreich aus Gedanken

Zerbricht diese Welt?
Wird jetzt alles
wie Staub zerfallen?
Kristalles Eis zerbricht,
Zerbrech ich an unerleb ten Träume.

Diese Welt ist alt,
wird dieser Planet bald untergehen,
kann ich dir
doch in die Augen sehen?
Ging eins ein Königreich verloren,
wird diese in Gedanken neu geboren?
Ferne Sterne
wie die Verga ngenheit.
Sterne so weit
wie die Vergan genheit
entfernt.

Dies Metall Labyrinth

Geleitet von einer dunklen Macht,
wirst du in die finstere Nacht geloc kt.
Viel Zeit ist vergangen hier
in dieser düsteren Zukunfts vision.
In der düsteren Zukunftsvision,
bracht die Mutation
neue Geschöpf her vor.
Vor dir liegt ein Labyrin th
aus Metall alles hier,
es scheint so unwirkl ich zu sein.
Und doch gehst
du mitten hinein ,
ein zurück gibt es nicht.

Drei Haselnusse

Was mit drei Haselnüsse begang,
zum Kuss des Prinzen
gelang


Blaue Licht

Schau dir an,
dies blaue Lic ht ein Augenblick
der Vergänglichkeit
des Seins.

Gedanken Meer

Nicht lang ist es her,
da stand ich an diese n Meer.
Sehr viele Gedanken daran,
an diese Zeit ist bei mir.
Gedanken am Meer,
diese finden sich imm er
wieder bei mir ein.
Die Rosen die Erin nerung
ranken hier in mir.


Der Geist des Kaisers

Der Geist des Kaisers
Wegeiser durch die Ze it
zeigen die Taortkarten
die Zukunfige Zeit.
Auroria blonde Haa r färben
den Horizont in ein Bildnis
aus Rosa Foetida.

Zum Schweigen verdammt

Dieser Planet wird sterben?
Zum schweigen verdammt,
und doch zeigen,
was in mir steckt,
hier in dieser Wel t so fremd.
Die Jahre ziehen vorbei,
ein Blick in des Spiegel,
sie sieht aus wie eine Fr au,
und doch ist es nicht


Schwarz

Wie ein Rabe selbst so schwarz,
wird der gern mit schwarzer Farb e malt.

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